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    <title>f81d763af95649c8a5c676ec45d08f5a</title>
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    <item>
      <title>Jahresausklang - zurück und nach innen schauen</title>
      <link>https://www.vianu-studio.de/jahresausklang-zurueck-und-nach-innen-schauen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Jahresausklang.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jahresausklang – Innehalten ohne Druck
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr neigt sich dem Ende zu und das ist ganz klassisch natürlich nochmal ein guter Zeitpunkt für ein echtes „Nach-innen-und-zurück“-Schauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Jahresreflexion darf sich von Bewertung und Optimierung lösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht dabei nicht um Leistung, sondern um Wahrnehmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sie darf ein Lauschen sein. Ein Spüren. Ein leises Sortieren dessen, was war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht magst du dir dafür einen Moment nehmen um mit dir zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dir und deinem Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erinnerungen – was ist geblieben?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du auf die vergangenen Monate blickst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Welche drei Erinnerungen tauchen zuerst auf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht die „richtigen“. Sondern die ehrlichen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Die, die sich von selbst melden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Färbung haben sie?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sind sie leicht oder schwer? Warm oder kantig?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Gab es Freude, Aufbruch, Lebendigkeit?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Oder Traurigkeit, Enttäuschung, Wut, Müdigkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles davon gehört zum Jahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            All vibes welcome.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rückblick – was hat dich getragen, was gefordert?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Grundgefühl hat dich durch dieses Jahr begleitet?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Vielleicht war es nicht nur eines, sondern ein Wechsel. Oder ein Spannungsfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gab es Momente, die herausragten – leise oder laut?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was war die größte Herausforderung, innerlich oder äußerlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und worüber hast du dir vielleicht Sorgen gemacht, die sich im Nachhinein als zu groß, zu schwer, zu früh erwiesen haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was hat dir Energie gegeben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was hat dich genährt, stabilisiert, zufriedener gemacht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wofür bist du dankbar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit hier als ehrliches Wahrnehmen dessen, was dich gehalten hat. Sie kann sich in den schönen Momenten ebenso zeigen, wie in schwierigen Zeiten, in denen und durch die wir lernen und uns entwickeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt – was hat sich in dir verändert?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du bist nicht dieselbe wie vor einem Jahr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Stärken, Qualitäten oder Fähigkeiten haben sich gezeigt oder vertieft?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was magst du heute an dir – vielleicht sogar mehr als früher?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann auch das andere:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was meldet sich noch, will gesehen, verstanden, geheilt werden – und ist vielleicht im kommenden Jahr deine Lernaufgabe?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausblick – weniger müssen, mehr stimmig
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du nach vorne blickst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was darf gehen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was darf gehen um Raum und Zeit zu schaffen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit möchtest du diesen Raum füllen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Welche Bedürfnisse wollen ernster genommen werden?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was soll nicht länger hinten anstehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist dir für das kommende Jahr wirklich wichtig – jenseits von Zielen, Plänen und Erwartungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was willst du künftig wichtiger nehmen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dich selbst?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Deinen Körper?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Deine Grenzen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Deine Wahrheit?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ins neue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht muss das neue Jahr nichts „besser“ machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Vielleicht darf es ehrlicher werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Näher. Stimmiger. Verbundener. Lebendiger. Echter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht beginnt genau das hier:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Mit einem Moment des Innehaltens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Mit dem Mut, wirklich hinzuschauen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und mit der Bereitschaft, dir selbst Raum zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche dir einen spannenden Rückblick und ein gutes Ankommen im neuen Jahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Gute für dich und bis bald!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Portrait+Vera+Starz.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:30:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Adventsaktionen aus meinem Netzwerk</title>
      <link>https://www.vianu-studio.de/adventsaktionen-aus-meinem-netzwerk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Blog+Titelbilder+Adventsaktionen+Netzwerk.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T-Shirt-Verlosung mit Jana Reiche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/ADK+Jana+Reiche.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jana hat sich eine besondere Vor-Weihnachts-Aktion ausgedacht: Sie verkauft eine limitierte Auflage ihrer ikonischen „Ist mir egal T-Shirts und verlost jeden Adventssonntag ein T-Shirt unter ihren Newsletterabonnent:innen und ihren Instagram Followern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jr-sewing.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://jr-sewing.d
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          e
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Lena Seidel achtsam zu dir selbst reisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/ADK+Lena+Seidel.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Seidel ist approbierte Psychotherapeutin und Lebensforscherin. Sie verbindet persönliche Klarheit mit einer sanften, empathischen Art, die es Menschen leicht macht, sich wirklich gesehen zu fühlen. Ihr mutiger Forschergeist führt sie immer wieder über die klassische Psychotherapie hinaus. Sie zeigt lebendige Wege, die ihren Klient:innen helfen, das Leben wirklich zu spüren statt nur zu funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lenas Arbeit richtet sich an feinfühlige, reflektierte Menschen, die sich nicht länger von Erwartungen treiben lassen möchten. Menschen, die sich im Chaos ihrer Emotionen wiederfinden und sich danach sehnen, freier zu handeln, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und mutig ihrem Herzensweg zu folgen. Wer mit ihr arbeitet, erlebt oft mehr inneres Verständnis, mehr Mitgefühl mit sich selbst, mehr Klarheit – und den Mut, wirklich zu spüren und lebendig zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im kostenfreien Online-Adventskalender „Still werden, lebendig sein“ bietet sie eine liebevolle Begleitung durch den Dezember für alle, die in dieser lauten Zeit ein bisschen mehr Ruhe, Tiefe und echte Verbindung zu sich selbst suchen – eine sinnliche, achtsame Reise zurück zu dir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://lenaseidel.com/adventskalender/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://lenaseidel.com/adventskalender/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulrike Schmitt begleitet durch die Rauhnächte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/ADK+Ulrike+Schmitt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als erfahrene Ärztin vereint Ulrike medizinische Expertise mit einem langen spirituellen Weg. Sie liest aus der Akasha-Chronik — dem feinstofflichen Archiv der Seele — und vermittelt deren klare, unterstützenden Botschaften für Menschen in herausfordernden oder blockierenden Lebensphasen. So werden innere Zusammenhänge sichtbar, neue Perspektiven möglich und das Leben kann wieder im Einklang mit dem eigenen Wesen stehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulrike begleitet dieses Jahr durch die Zeit der Rauhnächte mit 12 täglichen Impulsen per E-Mail. als Einstimmung gibt es zwei vorbereitende Impulse am 8. Dezember und 21. Dezember zur Wintersonnwende. Dieses Angebot ist für Menschen, die bewusst den Jahreswechsel gestalten wollen und diese besondere Zeit für sich nutzen wollen, um zu lauschen, was ihre Seele für das kommende Jahr vorbereitet. Mehr Infos und die Anmeldung auf der Webseite 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.akashalesung.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.akashalesung.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung ganzheitlich gelöst mit Dr. Tanja Berg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/ADK+Tanja+Berg.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Tanja Berg vereint wissenschaftlich fundiertes Ernährungscoaching mit Mindset und Arbeit am Unterbewusstsein. Nachhaltige Veränderung findet statt, wenn alle 3+1 Ebenen berücksichtigt werden: die körperliche, die mentale und die emotionale Ebene sowie das Unterbewusstsein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich weiß viel über Ernährung, aber werde das Stressessen und die Kilos nicht los.“ – Das hört Tanja als Ernährungscoachin häufig, vor allem von Menschen, die beruflich wie privat stark eingespannt sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Häufig ist recht klar, welche Ernährung dem eigenen Körper guttut. Doch es ist etwas anderes, dieses Wissen im Alltag dauerhaft umzusetzen. Ernährung ist nie nur körperlich zu betrachten. Auch die mentale und die emotionale Ebene spielen eine Rolle. Gedanken, der Umgang mit Bedürfnissen und das eigene Stresslevel beeinflussen das Essverhalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In ihrem Adventskalender gibt es neue Ernährungsimpulse – fundiert, verständlich, praxistauglich: Mentale Übungen, um Gedanken konstruktiver zu lenken. Tools zur Stressregulation, um das Nervensystem zu beruhigen. Reflexionsfragen und Mini-Meditationen für mehr Klarheit und Präsenz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der „Balance Code“-Adventskalender bietet Impulse, um Ernährung auf allen Ebenen neu zu verstehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.drtanjaberg.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://www.drtanjaberg.com
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Branding Bites mit Veronika Lenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/ADK+Veronika+Lenz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veronika konzipiert und gestaltet authentische und repräsentative Markenidentitäten. Als Markendesignerin arbeitet sie dabei zunächst den einzigartigen Markenkern des Unternehmens heraus. Aus diesem kreiert sie im Branding-Prozess nicht nur der Markenauftritt des Unternehmens (u. a. Logo, Farben, Schriften), sie definiert auch die strategische Markenausrichtung und stellt sie somit auf ein zukunftsfähiges Fundament. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Abschluss dieses Prozesses können Veronikas Kund:innen mit ihrer einzigartigen Marke an jedem Berührungspunkt voller Power ihre Markenbotschaft aussenden. Sie können für ihre Zielgruppe sichtbarer werden und dadurch leichter Umsatz generieren. Eine definierte Markenidentität spart Zeit und Geld, weil nun jede unternehmerische Handlung daraufhin ausgerichtet stattfindet, einem roten Faden folgt und wiedererkennbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veronikas Adventskalender „Branding Bites“ bietet in 24 Türchen bis Weihnachten jeden Tag ein gut portioniertes Branding-Häppchen. Solopreneur:innen erhalten wertvolle Tipps lecker aufbereitet „ganz nebenbei“ in ihr Postfach und können ohne (Vorweihnachts-)Stress ihr Marken-Know-How auf ein neues Level heben. Der Adventskalender ist kostenlos und darüber hinaus eine gute Möglichkeit, Veronika kennen zu lernen. Hier geht’s zu den Branding Bites: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.studiolenz.de/adventskalender" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://www.studiolenz.de/adventskalender
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst von Sigrid Koller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/ADK+Sigrid+Koller.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sigrid Koller ist freischaffende Künstlerin. Für ihre Arbeiten wählt sie vorwiegend Marmormehl, Kreiden und andere weiße Materialien wie Pastellkreiden, Ölpastelle und Acryl. Hinzu kommt Asche, um Kontraste und Tiefenwirkung zu erzielen sowie Blattgold für leuchtende Akzente. Durch Reduktion erhalten ihre Bilder einen ruhigen, kontemplativen Charakter und eine zusätzliche philosophische Dimension.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marmor steht für Festigkeit, Asche für Wandel und Vergänglichkeit, Gold für Helligkeit und Licht. Die Farbe Weiß zeigt in ihren unendlich erscheinenden Abstufungen Fülle. Indem Sigrid Koller das Material weitgehend unverändert lässt, offenbart es sein Wesen, seine Eigenart und die ihm innewohnende Schönheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Bilder sieht die Künstlerin nicht nur als Dekoration für den Raum, sondern vielmehr als Mitbewohner, die die Seele ansprechen, Freude schenken und in ruhigen wie bewegten Zeiten zur Stelle sind. In ihrer Instagram Bilderserie durch den Advent zeigt Sigrid Koller eine Auswahl ihrer Arbeiten aus den letzen Jahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/sigrid_koller/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://www.instagram.com/sigrid_koller/
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sigridkoller.art/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.sigridkoller.art
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann gibt's da noch kleine Pausen, die dich nach Hause bringen -mit mir &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Portrait+Vera+Starz.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Hause in dir – mit Körper- und Bewusstseinsarbeit bei sich ankommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich arbeite mit Frauen, die viel leisten und funktionieren. Im Außen zuverlässig, klar und belastbar, tragen, halten und geben sie viel. Das Leben läuft, oft sogar ganz gut. Doch innerlich spüren sie: die Verbindung zu sich selbst ist leiser geworden. Es sind Frauen, die feinfühlig sind, sensibel für Stimmungen und Bedürfnisse anderer – und gleichzeitig wenig im Kontakt mit ihren eigenen Empfindungen, Grenzen, Körperzeichen. Sie funktionieren verlässlich, aber fühlen sich innerlich weit weg, gedämpft, erschöpft oder einfach „nicht ganz da“. Diese Frauen suchen keine schnelle Lösung. Sie suchen eine Begleitung, die den Körper ernst nimmt, Gefühle willkommen heißt und Bewusstsein weitet. Eine Mischung aus Tiefe und Alltagstauglichkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei mir finden sie Räume, in denen sie wieder spüren können – ihren Körper, ihre Gefühle, ihre Lebendigkeit. Über Körperarbeit wie Yoga und Pilates und vertiefende Bewusstseinsarbeit ebnet sich der Weg zurück zu sich selbst: in Verbindung, Klarheit und echte Lebendigkeit. Die Frauen werden körperbewusster, emotional präsenter und gewinnen die Fähigkeit, ihr Leben authentischer zu gestalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dezember lade ich mit meinem Adventskalender „Zu Hause in dir – 24 kleine Pausen für dich“ dazu ein, sich in der stillen Jahreszeit wieder zu spüren, zu verlangsamen und in sich selbst anzukommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Online Adventskalender gibt’s kurze, alltagstaugliche Impulse direkt aufs Handy: Audios, Videos oder Texte mit Yoga, Körperübungen, Mini-Meditationen, Reflexionen und Journaling. Tägliche Pausen, die wirklich etwas verändern können.„Zu Hause in dir“ ist eine Einladung, wieder weicher, präsenter und lebendiger zu werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/adventskalender"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.vianu-studio.de/adventskalender
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:00:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.vianu-studio.de/adventsaktionen-aus-meinem-netzwerk</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viele tolle Adventskalender!</title>
      <link>https://www.vianu-studio.de/viele-tolle-adventskalender</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Adventskalender+Magazin+Blog+Titelbild-db8ae54a.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt tolle Neuigkeiten: Mein Adventskalender „Zu Hause in dir – 24 kleine Pausen für dich“ ist im diesjährigen Adventskalender-Magazin 2025 von Steffi Schmid dabei!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Adventskalender-Magazin ist ein liebevoll gestaltetes, digitales Onlinemagazin, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 25.000 Leser*innen erreicht – Menschen, die bewusst wählen, was ihnen gut tut und was sie durch die Adventszeit begleiten soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den fast 80 Adventskalendern sind die verschiedensten Bereiche vertreten: von Business über Gesundheit bis hin zu Human Design, Familie, Bewegung, Alltagsthemen und persönliche Entwicklung – ein beeindruckend vielfältiger Einblick in unterschiedliche Welten und Bedürfnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blätter durch das Magazin, lass die tollen Adventskalender-Angebote auf dich wirken und melde dich dann für genau die Adventskalender an, die du jetzt gerade brauchst und die dich in der Adventszeit und im neuen Jahr weiterbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://links.magazinschmide.de/adventskalender-magazin-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://links.magazinschmide.de/adventskalender-magazin-2025
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst das Adventskalender-Magazin direkt im magazinkiosk von Steffi anschauen, durchblättern und dich natürlich auch für meinen Adventskalender „Zu Hause in dir“ anmelden, über den Steffi einen ganz wunderbaren Artikel geschrieben hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude beim Stöbern und Entdecken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 20:28:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12. November 2025 in 12 Bildern</title>
      <link>https://www.vianu-studio.de/12-november-2025-in-12-bildern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Blog+Titelbilder.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Blog
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Tradition: 12 von 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/1-2-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           12 von 12 ist eine beliebte Sache in der Welt des Bloggens. Man dokumentiert den 12. Tag des Monats in 12 Bildern. Heute zum ersten Mal auch mit mir! &amp;#55357;&amp;#56837; Mein Tag war zum größten Teil gefüllt mit Vorbereitungen für den diesjährigen Adventskalender. Sieh selbst &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/2-1-97524fb4.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt des Arbeitstags: Sprechstunde mit meiner Business-Mentorin Susanne. Hier hab ich mir Feedback für meinen neuen Flyer abgeholt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/3-1-68084248.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem ich den Feinschliff eingearbeitet habe...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/4-1-635cbc1f.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... habe ich sie direkt in den Druck gegeben. An meinem ersten Flyer vor ein paar Jahren saß ich über 25 Stunden. Zum Glück geht's mittlerweile deutlich schneller! Perfektionismus loslassen hilft &amp;#55357;&amp;#56841;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel+%2819%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alles geht zusammen besser! Hier im Co-Working mit meiner Business-Buddy Jana. Sie ist Modedesingerin aus Berlin und macht supercoole T-Shirts:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://jr-sewing.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://jr-sewing.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel+%2821%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die News auf der Startseite eingefügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/7-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittagessen: Quick and easy Küche - Nudeln mit Einhornsoße. Ich liebe Rote Bete! (und muss jedes mal googeln, ob ein oder 2 "E" &amp;#55358;&amp;#56621;)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/8-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag ein Online-Einzelcoaching.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/9-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Texten für die Anmeldeseite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/10-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einblick in die Anmeldeseite (geht natürlich noch weiter).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/11-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mit am Start: Ingwer, Zitrone &amp;amp; Honig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/12-1-.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Newsletter schreiben für meine Community &amp;#55358;&amp;#56599;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind du und ich schon verbunden? Trag dich gern auch zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/newsletter"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Newsletter
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein und bekomm als Erste Bescheid, wenn der Adventskalender online geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 18:40:52 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Blog+Titelbilder.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Blog+Titelbilder.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn du dich nicht (mehr) spürst</title>
      <link>https://www.vianu-studio.de/wenn-du-dich-nicht-mehr-spuerst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Wenn+du+dich+nicht+%28mehr%29+sp%C3%BCrst.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nichts wirklich schlimm ist – und doch etwas fehlt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Frauen kennen diesen „Schlummerzustand“. Sie funktionieren nach außen, doch innerlich fühlen sie sich weit weg von sich selbst. Die eigene Lebendigkeit, das Gefühl von Nähe zu sich selbst, scheint verloren gegangen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von außen läuft das Leben. Du machst deinen Job, hast Freunde und Familie, du bist verlässlich, funktionierst, wirkst in der Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein großes Drama, keine Krise, nichts ist „wirklich schlimm“ – und trotzdem – wie ein Schleier um dich herum, wie eine Glasscheibe zwischen dir und der Welt. Ein dumpfes, diffuses Grundgefühl, dass alles andere dämpft. Es fehlt der echte, spürbare Zugang zu dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch, wenn du kaum Worte finden würdest für das, was da in dir ist, du merkst deutlich: da war mal mehr. Mehr Lebendigkeit. Mehr Nähe zu dir selbst. Oder du merkst: da könnte mehr sein. Mehr werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sich das Fehlende anfühlen kann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie sich das, was da fehlt, anfühlen kann:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innere Leere: was dir früher Freude gemacht hat, fühlt sich nun eher flach oder bedeutungslos an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Andauernde Unruhe: du fühlst dich oft innerlich getrieben, ohne genau zu wissen warum; eine wohlige innere Ruhe bleibt aus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wunsch nach äußerer Bestätigung: du orientierst dich an Lob, Likes oder Anerkennung, statt deinem eigenen Empfinden zu vertrauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schwache Körperwahrnehmung: Hunger, Müdigkeit, Lust oder Schmerz werden erst spät oder gar nicht registriert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Überanpassung: du sagst (zu) schnell Ja zu den Wünschen anderer, hast aber Mühe, eigene Grenzen zu erspüren und dann auch zu setzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Emotionale Überforderung oder Abkapselung: du bist entweder sehr dünnhäutig oder gefühlsmäßig wie abgedämpft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gedankenkreisen: du grübelst und analysierst häufig, die Verbindung zu Intuition oder zum Bauchgefühl ist kaum spürbar.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Perfektionismus: du willst alles richtig machen, funktionierst über Leistung und Optimierung, weil inneres Vertrauen fehlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entfremdung in Beziehungen: echte Nähe oder Intimität fällt schwer, weil dein eigenes Erleben diffus ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperliche Signale ohne klare Ursache: Verspannungen, Kopfschmerzen oder Erschöpfung zeigen an, dass du innerlich weit weg von dir bist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sanft und achtsam zurück zu dir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich in einem oder mehreren der genannten Punkte wiederfindest, sei dir sicher: du bist nicht allein mit deinem Erleben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit ich in meinem Wirkungskreis von Nestwärme erzähle, erlebe ich eine Resonanz wie noch nie. Das „sich nicht (mehr) spüren“ löst bei so vielen Menschen einen wissenden Blick aus. Entweder, weil sie es von sich selbst kennen, oder weil sie von Menschen wissen, denen es genauso geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit wir uns selbst wieder näherkommen und beginnen unseren Körper als unser zu Hause zu fühlen, sind Körperarbeit, Atem, Gefühle und innere Bilder wunderbare Wege um wieder ins Spüren zu kommen. Sanft, achtsam, im individuellen Tempo und ohne Druck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du musst nicht alleine herausfinden, wie das geht. Mach es dir leichter und begib dich in einen Kreis von Frauen, denen es ähnlich geht wie dir.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du kannst dich jetzt auf den Weg machen wieder bei dir anzukommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Einladung an dich: Nestwärme kennenlernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Frauen wie dich habe ich Nestwärme entwickelt – ein 8-wöchiges Gruppenprogramm für Frauen, die ihre Lebendigkeit vermissen und sich wieder näherkommen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir arbeiten mit abgestimmten Yoga-Übungen, Körper- und Atemarbeit, Inneren Bildern, Meditationen und Gruppenübungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt für Schritt entsteht mehr Klarheit, Wärme und Verbundenheit – mit dir selbst und deinem Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nestwärme ist der Raum für dich und deine Rückverbindung zu Körper und Gefühlen – sanft, achtsam, mit der Kraft von Gemeinschaft und in echter, bewusster Begleitung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wage es und geh den ersten Schritt zurück zu dir!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kostenfreie Kennenlerntermine:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Samstag, 20.09.2025 von 11:15–12:15 Uhr im Vianu Studio Wesseling
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mittwoch, 24.09.2025 von 18:15–19:15 Uhr online via Zoom
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier kannst du dich anmelden:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.momoyoga.com/vianu-studio/events"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://www.momoyoga.com/vianu-studio/events
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und hier kannst du mehr über Nestwärme erfahren:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vianu-studio.de/coaching"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            https://www.vianu-studio.de/coaching
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 13:29:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Yoga ABC: S bis Z</title>
      <link>https://www.vianu-studio.de/yoga-abc-s-bis-z</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Yoga+ABC+S+bis+Z.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Yoga ist viel mehr als Körperübungen. Im Vianu Studio in Wesseling – zwischen Köln und Bonn – begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Ruhe, Achtsamkeit und innerer Balance. Mit dem Yoga ABC erhältst du einen leichten Einstieg in die wichtigsten Begriffe und Haltungen aus der Yogapraxis. Jeder Buchstabe öffnet dir eine Tür: von Asana über Flow bis hin zu Meditation und Zentrierung. Eine Einladung, Yoga nicht als Leistung, sondern als wohltuenden Raum für dich selbst zu erleben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           S – Sankalpa
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sankalpa bedeutet Ausrichtung, Intention. Anders, als bestimmte Ziele, die wir unserem Leben eher aus dem Kopf heraus geben, ist das Sankalpa etwas, dass aus den tieferen Bewusstseinsebenen emporsteigt. Gerade am Anfang einer Yoga Stunde, vor dem Shavasana oder innerhalb einer Yoga Nidra Einheit kann die Verbindung zum Sankalpa ihren Platz finden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Sankalpa wird empfangen, indem wir nach innen horchen undlLauschen. Vielleicht zeigt es sich direkt, vielleicht wächst es mit der Zeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wichtig ist, dass es wirklich aus deinem Inneren aufsteigen darf, als herzgefühlte Absicht, die du mit in dein Üben nimmst. Wie einen Samen, den du setzt und der sich in seinem Tempo und auf seine Art und Weise entfalten darf – auch und gerade im Leben außerhalb der Matte, im Alltag mit all seinen Facetten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche innere Haltung willst du heute erinnern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T – Tapas
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tapas ist eines der Niyamas und wird oft mit „Disziplin“ übersetzt – aber das greift zu kurz. Tapas ist innere Glut. Ein Feuer, das Veränderung möglich m Die Kraft, dranzubleiben, auch wenn es unangenehm wird – allerdings nicht aus Druck, sondern aus einer tiefen, herzgefühlten Klarheit heraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tapas zeigt sich nicht in Leistung, sondern in Hingabe. Es ist die Energie, die dich immer wieder auf die Matte bringt. Auch wenn du müde bist. Auch wenn dein Kopf sagt: „Hm, heute wirklich?“ Tapas ist das innere „JA!“ Eine liebevolle Selbstverpflichtung, eine Wahl aus freien Stücken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht um Durchhalten um jeden Preis. Sondern um Spüren: Wo braucht es heute Wärme? Fokus? Präsenz? Wo darfst du dich innerlich aufrichten – auch wenn es unbequem wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tapas ist das Feuer der Transformation. Es brennt nicht aus – es klärt. Und es erinnert dich daran: Du hast Kraft. Auch an den leisen Tagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U – Unterscheidungskraft: Viveka
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viveka bedeutet im Yoga die Fähigkeit zur Unterscheidung – nicht im moralischen Sinne, sondern im existenziellen: Was tut mir gut – und was nicht? Was ist wirklich meins – und was habe ich nur übernommen? Was ist wesentlich – und was bloß Lärm?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn unsere Systeme nicht ausreichend Raum zum Runterfahren bekommen, wenn uns Erwartungen, Routinen und Funktionsmodus zu beschäftigt halten, dann wird die eigene Stimme leiser, das Bauchgefühl übertönt. Yoga schult genau diese Unterscheidungskraft. Nicht durch Grübeln – sondern durch Spüren. In der Praxis nimmst du wahr: Was braucht mein Körper heute? Wo setze ich Grenzen? Was kann ich loslassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viveka ist kein Urteil, sondern ein Verstehen. Es entsteht Raum zwischen Reiz und Reaktion. So werden wir innerlich klarer, wacher, feiner und finden zurück zu unserem Kern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V – Vinyasa Yoga
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vinyasa ist fließendes Yoga – Atem und Bewegung verbinden sich zu einer Einheit und werden zu achtsamer Meditation in Bewegung. Jede Haltung geht aus der vorherigen hervor und führt organisch zur nächsten. Mal ruhig, mal dynamisch – immer verbunden mit dem Atem. So entsteht ein Rhythmus, ein Puls. Du übst zu spüren, zu fließen, ganz da zu sein – von innen geführt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vinyasa erinnert uns daran, dass es im Leben nicht nur um Zustände geht – sondern auch um das Dazwischen. Um die Übergänge. Um das, was in Bewegung bleibt. Wie eine Praxis des Loslassens, Verbindens und Weitergehens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im eigenen Tempo. Im eigenen Kontakt. Von Atemzug zu Atemzug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt es sich an, wenn du dich führen lässt – vom Atem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           W – Wohlbefinden
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohlbefinden ist nicht gleich Wellness. Es ist kein Zustand, den du konsumierst – sondern ein inneres Erleben, das du kultivierst. Im Yoga bedeutet Wohlbefinden: Ich bin mit mir in Kontakt. Ich spüre meinen Körper. Ich nehme meine Gefühle wahr. Ich atme. Ich bin da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann bedeuten, dass du dich leicht fühlst. Oder ruhig. Oder gestärkt. Und manchmal bedeutet es auch: Tränen zulassen, Spannungen spüren, ehrlicher werden. Und dann: weich sein. Echt sein. Da sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und zu erlauben: Auch das darf da sein. Denn echtes Wohlbefinden hat Tiefe. Es kommt nicht durch Verdrängen – sondern durch Zulassen. Wohlbefinden ist ein Prozess. Und er beginnt dort, wo du wieder spürst, wie es dir geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich Wohlbefinden für dich an – ganz ehrlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           X – Xenodochia 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           X ist wahrlich etwas tricky, deswegen bedienen wir uns eines griechischen Begriffs: Xenodochia – Offenheit des Geistes (etwas freier übersetzt). Auch gegenüber dem, was wir (noch) nicht kennen. Yoga lädt uns ein zu dieser Offenheit: für Neues, für andere – und für Seiten in dir, die du vielleicht noch nicht eingeladen hast. Es ist eine Praxis, das Nicht-Vertraute willkommen zu heißen – mit Neugier statt Abwehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga konfrontiert uns manchmal mit Dingen, die wir lieber vermeiden: Gedanken, Gefühle, Muster. Oder auch Unbeweglichkeiten, alte Glaubenssätze, Unsicherheiten. Die Offenheit des Geistes bedeutet: Du bleibst. Du hörst zu. Du weichst nicht aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in dir möchtest du einladen – statt es zu vermeiden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Y – Yin Yoga
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yin Yoga ist still. Sanft. Tief. Du bleibst mehrere Minuten in einer Haltung – ohne Muskelanspannung, ohne Ziel. Dein Körper darf absinken, dein Nervensystem zur Ruhe kommen. Das Bindegewebe (Faszien) wird angesprochen – und oft auch das, was darunter liegt: Emotionen, alte Spannungen, verdrängte Themen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yin Yoga wirkt nicht durch Anstrengung, sondern durch Hingabe. Du lässt dich in eine Haltung hineinfallen. Und wartest. Spürst. Beobachtest. Der Körper öffnet sich – nicht unbedingt sofort, sondern wenn er bereit ist. Das kann herausfordernd sein – und auch unglaublich befreiend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wie ein Raum im Raum – ein Ort der Weichheit, des Empfangens, des Lassens. Nichts muss passieren. Und gerade deshalb passiert oft genau das, was du brauchst: Entlastung. Klärung. Tiefe Ruhe. Und es geschieht das, was oft übersehen wird: wir entdecken die Kraft in der Stille.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was verändert sich, wenn du nicht mehr ziehst – sondern zulässt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übrigens: die Yin Yoga Stunde im Vianu Studio findet montags von 20:00 bis 21:15 Uhr statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z – Zentrieren
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zentrieren heißt: zurückkommen. In den Körper. In den Moment. Weg vom Außen und hin zu uns. Der bunte Alltag wirbelt uns oft herum mit seinem Tempo, mit den Ansprüchen, mit dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und manchmal verlieren wir in diesen Strudeln den Kontakt nach innen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich zu zentrieren ist das bewusste Innehalten. Das Wieder-Sammeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Atemzug. Ein Bodenkontakt. Ein Gefühl von „Ich bin hier.“ Im Yoga geschieht das Zentrieren oft ganz natürlich: Wenn die Augen sich schließen. Wenn die Wirbelsäule sich aufrichtet. Wenn der Atem spürbar wird. Vielleicht ist Zentrieren weniger ein Tun – und mehr ein Erlauben, dass du wir bei uns landen dürfen. Nicht um besser zu werden. Sondern um wieder ganz zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bringt dich zurück zu dir – auch mitten im Trubel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:51:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Yoga ABC: M bis R</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Yoga ist viel mehr als Körperübungen. Im Vianu Studio in Wesseling – zwischen Köln und Bonn – begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Ruhe, Achtsamkeit und innerer Balance. Mit dem Yoga ABC erhältst du einen leichten Einstieg in die wichtigsten Begriffe und Haltungen aus der Yogapraxis. Jeder Buchstabe öffnet dir eine Tür: von Asana über Flow bis hin zu Meditation und Zentrierung. Eine Einladung, Yoga nicht als Leistung, sondern als wohltuenden Raum für dich selbst zu erleben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M – Meditation
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meditation ist ein Zustand stiller Sammlung, in dem du bewusst verweilst. Nicht in Gedanken, nicht im Tun, sondern im Hier und Jetzt. Es geht nicht darum, „nichts zu denken“, sondern darum, den Strom der Gedanken zu beobachten, ohne ihm sofort zu folgen. Das ist anfangs ungewohnt – denn wir sind es gewohnt, zu reagieren, zu analysieren, zu funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meditation im Yoga ist ein bewusster Schritt in den Kontakt mit dir selbst.. Was ist da? Welche Gedanken? Welche Körperempfindungen? Welche Stimmung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Studio schaffen wir kleine Räume für genau dieses Verweilen - alltagstaugliche Momente der Verbindung nach innen. So öffnet sich ein Raum um deinem inneren Erleben mit Mitgefühl und Neugier zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was verändert sich, wenn du still wirst – nur für einen Moment?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N – Niyamas: bewusste Lebensführung
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Niyamas sind yogische Empfehlungen für ein bewusstes Leben, eine Einladung, das Leben tiefer und achtsamer zu gestalten, eine Haltung dem Leben gegenüber. Es geht um Selbstfürsorge, Reflexion, Achtsamkeit im Alltag. Fünf Prinzipien, die dich nicht begrenzen – sondern klären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shaucha – Reinheit: Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich – Gedanken, Emotionen, Umfelder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Santosha – Zufriedenheit: Mit dem, was ist. Ohne Druck, ohne Vergleichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tapas – innere Glut: Die Kraft, dranzubleiben, auch wenn es unbequem wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Svadhyaya – Selbststudium: Dich selbst erkennen – durch Beobachtung, durch Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ishvarapranidhana – Hingabe: Loslassen, Vertrauen, dich dem Leben anvertrauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Begriffe sind keine Dogmen. Sie laden dich ein, deinen Alltag bewusster zu gestalten – mit mehr Klarheit, Mitgefühl und Ausrichtung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Studio fließen die Niyamas subtil in die Stunden ein. Nicht als Theorie, sondern als erfahrbare Impulse: Wie gehst du mit dir um? Was ist deine innere Haltung heute? Was brauchst du – und was darfst du loslassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           O – Om 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Om ist der Urklang aus dem – mythisch betrachtet – alle Existenz entstanden ist. Nicht einfach ein Ton, sondern eine Schwingung, die allem zugrunde liegt. Ein stiller Anfang. Und ein Echo, das bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Om ist wohl der bekannteste Klang im Yoga – und gleichzeitig der subtilste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz genau genommen besteht Om aus drei Lauten: A – U -M. Diese Dreifaltigkeit drückt auch aus, was Om bedeutet: ein Klang, der für das Ganze steht. Für Anfang, Mitte und Ende. Für Ursprung, Gegenwart und Wandel. Für das, was war, was ist und was werden darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit werden wir immer wieder auch an die zyklische Natur des Lebens erinnert – alles entsteht, existiert für eine Weile und löst sich dann wieder. Und auch, wenn es manchmal schwer fallen mag: alles ist im Fluss und alles ist in seiner natürlichen Ordnung so. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           P – Pranayama: Atemtechniken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pranayama ist die Kunst, den Atem bewusst zu lenken. Nicht, um ihn zu kontrollieren – sondern um ihn als Brücke zwischen Körper und Geist zu nutzen. Im Yoga steht „Prana“ für Lebensenergie, „Ayama“ bedeutet Ausdehnung oder Regulation. Es geht also nicht nur um Luft – sondern um Energiefluss, Präsenz, Bewusstheit. Durch bewusstes Atmen kannst du dich beruhigen, klären, zentrieren – jederzeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Menschen atmen flach, schnell, unbewusst – ein Spiegel für innere Anspannung. Pranayama hilft, den Atem wieder in die Tiefe zu führen. Du wirst ruhiger, klarer, verbundener. Atemtechniken wie Nadi Shodhana (Wechselatmung) oder Ujjayi (ozeanischer Atem) sind nicht nur Techniken – sie sind Tore. Tore zu einem anderen inneren Zustand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich dein Atem heute an? Wo stockt er? Wo fließt er? Welche Wirkung hat das auf dich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Q – Qualität der Bewegung
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yoga sollte nicht das nächste To Do auf deiner Liste sein. Sondern ein Raum, in dem du dein Tempo findest. Dein Maß. Deine Bedürfnisse. Wie du dich bewegst, ist hierbei wichtiger als was du machst. Wenn du Bewegungen bewusst und achtsam ausführst, nimmst viel mehr von dem wahr, was in dir geschieht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderate Bewegung bedeutet übrigens auch nicht „weniger wirksam“. Im Gegenteil: Je bewusster du dich bewegst, desto mehr spürst du – Spannung, Ausrichtung, Haltung. Es entsteht ein innerer Dialog: Was tut mir gut? Was braucht mein Körper heute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Form von Praxis hat Tiefe. Sie kultiviert Achtsamkeit, Respekt, Verbindung. Und sie erlaubt dir, dich zu bewegen, ohne dich zu überfordern. Kein „Push durch“. Sondern ein „Bleib bei dir“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt sich Bewegung an, wenn du nichts leisten musst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           R – Ruhe des Geistes
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein unruhiger Geist springt – von Aufgabe zu Aufgabe, von Gedanke zu Gedanke. Oft sind wir mehr außer uns als bei uns: ständig im Außen, schon beim Nächsten, selten im Jetzt. Was das bringen kann, kennen wir wahrscheinlich alle – innere Unruhe, Reizüberflutung, das Gefühl, sich selbst zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yoga hilft, das innere Rauschen überhaupt erst wahrzunehmen – und sich nicht davon mitreißen zu lassen. Gedanken dürfen kommen. Wir nehmen sie wahr, als das was sie sind: Gedanken. Und dann dürfen sie auch wieder ziehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du regelmäßig übst, beginnt sich etwas zu verändern. Yoga bringt nicht Leere in den Kopf – sondern Klarheit. Wenn dein Körper zur Ruhe kommt, der Atem gleichmäßig fließt und du dich auf dich selbst ausrichtest, beruhigen sich nach und nach auch die gedanklichen Bewegungen. Der Geist klärt sich. Die Gedanken sind nicht verschwunden – aber sie verlieren ihre Lautstärke. Ihre Macht. Und genau das kann tief heilsam sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann warst du zuletzt wirklich still – innen wie außen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:48:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Yoga ABC: G bis L</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Yoga+ABC+G+bis+L.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Yoga ist viel mehr als Körperübungen. Im Vianu Studio in Wesseling – zwischen Köln und Bonn – begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Ruhe, Achtsamkeit und innerer Balance. Mit dem Yoga ABC erhältst du einen leichten Einstieg in die wichtigsten Begriffe und Haltungen aus der Yogapraxis. Jeder Buchstabe öffnet dir eine Tür: von Asana über Flow bis hin zu Meditation und Zentrierung. Eine Einladung, Yoga nicht als Leistung, sondern als wohltuenden Raum für dich selbst zu erleben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           G – Das Guru-Prinzip
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im ursprünglichen Sinne bedeutet Guru „der, der Dunkelheit vertreibt“. Es geht nicht um Autorität, sondern um innere Führung, natürlich auch oft durch yogische Meister im Außen repräsentiert. Yoga ist auch ein Weg, deine eigene Weisheit (wieder) zu entdecken und dein eigenes Licht zu erkennen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute wollen wir dich zu einem erweiterten Blick darauf einladen: den Guru als Prinzip zu entdecken. Jede Begegnung, jeder Austausch, jede Begebenheit kann ein Moment sein, der Dunkelheit vertreibt und Klarheit schenkt: durch waches Beobachten und offenes Erkennen. Durch Hinsehen und Hinhören, was in dir vor sich geht. Durch Hinspüren, welche Gedanken und Gefühle in dir wach werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und all dies dann als Einladungen für Entwicklung zu begreifen. Was erkennst du hier? Was lernst du über dich selbst? Wie kannst du hier wachsen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese Impulse dann zu „verstoffwechseln“ hilft es oft in einen geschützten Raum einzutauchen – zum Beispiel über die Yoga Praxis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H – Hatha Yoga
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hatha Yoga ist eine der ältesten und bekanntesten Yogaformen. Es ist die Basis vieler moderner Yogastile. Im Hatha Yoga wird das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist durch körperliche Übungen, Atemübungen und Meditation angestrebt – ein ganzheitlicher Ansatz, den wir im Vianu Studio auch so leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übersetzt wird Hatha manchmal mit „Kraft“, was deutlich machen soll, dass auch ein bestimmter Einsatz mit der Praxis einhergeht. Häufiger wird jedoch auf „Ha“ und „Tha“ als „Sonne“ und „Mond“ eingegangen. Und damit wird auch das Spiel von Gegensätzen beleuchtet und die Vereinigung von Aktivität und Ruhe, Kraft und Weichheit, Außen und Innen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was brauchst du heute mehr – Erdung oder Weite?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I – Intuition
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga schärft nicht nur das Körpergefühl – sondern auch deine Intuition. Die Fähigkeit, dich selbst zu hören. Was brauchst du wirklich? Was fühlt sich stimmig an? Es ist kein Wissen – sondern ein inneres Spüren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intuition ist eine feine, stille Form von Wissen in der Form tiefer Weisheit und Einsicht – jenseits von Logik und trotzdem kristallklar. In einer Welt, die laut, schnell und voller Anforderungen ist, verliert sich diese innere Stimme leicht. Stattdessen regieren Gedanken wie: „Was muss ich tun?“ oder „Was wird von mir erwartet?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga öffnet wieder den Raum für die andere Frage: Was fühlt sich stimmig an – für mich? In der Praxis lernst du, deinen Körper nicht nur als Werkzeug zu benutzen, sondern ihm zuzuhören. Du spürst, wann etwas zu viel ist. Wann du mehr Raum brauchst. Wann du dich halten – und wann du dich ausdehnen willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kannst du deiner Intuition (wieder) mehr Raum geben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           J – Jiva
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jiva beschreibt im Yoga die individuelle Seele – das, was dich einzigartig macht, deinen innersten Wesenskern jenseits von Rollen und Geschichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein lebendiges „Ich bin“. In der yogischen Philosophie ist Jiva verbunden mit dem universellen Bewusstsein – wie ein Wassertropfen im Ozean. Eigen. Und gleichzeitig Teil von etwas Größerem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft verlieren wir im Alltag den Zugang zu diesem inneren Ort. Wir funktionieren. Wir reagieren. Aber wir spüren uns selbst nicht mehr. Yoga ist ein Weg zurück zur Jiva – zurück zu dir. Nicht durch Analyse, sondern durch Erfahrung. Du atmest. Du bewegst dich. Du wirst still. Und plötzlich ist da etwas in dir, das du lange nicht mehr gespürt hast: Lebendigkeit. Wärme. Klarheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Studio geht es genau darum. Nicht um Optimierung – sondern um Rückverbindung. Du musst nichts werden. Du darfst wieder sein, wer du bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in dir bleibt – auch wenn du alles loslässt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           K – Körperbewusstsein
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körperbewusstsein ist mehr als Körpergefühl. Es ist die Fähigkeit, dich von innen heraus wahrzunehmen – nicht nur, wenn etwas weh tut, sondern auch im ganz Alltäglichen: Wie ist dein Stand? Wie fließt dein Atem? Wie fühlt sich deine Mitte an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben heute oft stark im Kopf, analysieren, organisieren, halten unseren Alltag zusammen – beruflich wie privat. Vom Körper verlangen wir – oft unbewusst – dass er leistet, durchhält, mitmacht. Was dabei untergeht ist Verbundenheit und das Gefühl in sich zu Hause zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yoga lädt dich ein, diese Verbindung wieder aufzunehmen. Mit einfachen, bewussten Bewegungen. Mit Atem. Mit Präsenz. Du lernst, Signale des Körpers zu hören – frühzeitig, feinfühlig. Du spürst: Was tut gut? Was ist zu viel? Was braucht es heute?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körperbewusstsein ist kein Zustand, sondern eine Praxis. Du kehrst zurück in deinen Körper – nicht als Objekt, sondern als Verbündeten. Nicht zur Kontrolle, sondern zur Verbindung. Und genau darin liegt oft der Beginn echter Selbstfürsorge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sagt dir dein Körper – wenn du wirklich zuhörst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           L – Lebensenergie: Prana
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prana ist die Kraft, die dich lebendig macht – feiner als Atem, tiefer als Bewegung. Deine Lebensenergie. Nicht messbar, nicht sichtbar – aber spürbar. Vielleicht als Kribbeln, als Weite, als inneres Leuchten. Oder einfach als das Gefühl: Ich bin da. Ich bin lebendig. Yoga weckt und lenkt diese Energie durch bewusste Präsenz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der yogischen Vorstellung fließt Prana durch feinstoffliche Kanäle im Körper (Nadis). Wenn dieser Fluss blockiert ist – durch Stress, Anspannung, innere Konflikte – fühlt sich das Leben eng, mühsam oder leer an. Yoga hilft, diesen Fluss wieder zu aktivieren – durch bewusste Bewegung, Atmung und Achtsamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo spürst du deine Energie am stärksten – und wo eher gar nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 11:00:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    <item>
      <title>Yoga ABC: A bis F</title>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a79b2c0905e646a2aebbfe363d081496/dms3rep/multi/Yoga+ABC+A+bis+F-70de9508.png" alt="Yoga ABC, Yoga Glossar, Yoga Wesseling, Yoga in Wesseling, Yoga Köln" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Yoga ist viel mehr als Körperübungen. Im Vianu Studio in Wesseling – zwischen Köln und Bonn – begleite ich dich auf deinem Weg zu mehr Ruhe, Achtsamkeit und innerer Balance. Mit dem Yoga ABC erhältst du einen leichten Einstieg in die wichtigsten Begriffe und Haltungen aus der Yogapraxis. Jeder Buchstabe öffnet dir eine Tür: von Asana über Flow bis hin zu Meditation und Zentrierung. Eine Einladung, Yoga nicht als Leistung, sondern als wohltuenden Raum für dich selbst zu erleben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A – Asana
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Yoga sind Asanas die Körperhaltungen – das, was viele zuerst mit Yoga verbinden. Eine Asana ist dann kraftvoll, wenn du dich darin wahrnehmen kannst – nicht nur deinen Körper, sondern auch deine innere Haltung. Also ein bewusster, stabiler Zustand, in dem du zur Ruhe kommen kannst – äußerlich und innerlich. Und ein Zustand, in dem du ins Spüren kommst und die Haltung von innen heraus erlebst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Praxis bedeutet das: Du kommst in eine Position, du nimmst wahr, was da ist. Spannung? Widerstand? Leichtigkeit? Wie fühlt sich der Atem an, wie die Gedanken, wie dein innerer Ton? Eine Asana wird dann transformierend, wenn du dich darin spürst. Nicht nur den Körper, sondern auch deine Haltung zum Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist für dich eine Haltung, in der du dich selbst wieder spürst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B – Bolster
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bolster ist ein großes, festes Yogakissen. Es lädt dich ein, loszulassen. In unterstützten Positionen trägt es dich – so wie du vielleicht sonst andere trägst und kann ein echtes Geschenk an deinen Körper sein - eine Einladung zur Hingabe. Im Yin Yoga oder in ruhigen Haltungen dient es dazu, deinen Körper zu stützen. Damit du loslassen kannst und dein Nervensystem runterfahren darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Besondere: Ein Bolster erinnert dich an etwas, das im Alltag oft fehlt – getragen werden. Wie oft sind wir für andere da oder sind stark und funktionieren – doch wo ist der Ort, an dem wir selbst gehalten werden? Ein Bolster kann genau das symbolisieren. Es ist einfach da – stabil, weich, unterstützend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann hast du das letzte Mal gespürt: Ich muss nichts halten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           C – Chakras
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chakras sind feinstoffliche Energiezentren im Körper. Sie zeigen, dass Yoga nicht nur den Körper meint – sondern das ganze Menschsein. Ob du sie als reale Kraftzentren spürst oder als symbolisches Modell betrachtest: Sie erzählen etwas über dich – über die Verbindung von Körper, Gefühl, Lebenshaltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Chakra steht für ein bestimmtes Thema: Erdung, Kreativität, Selbstvertrauen, Herzöffnung, Ausdruck, Intuition, Verbundenheit. Wenn du Yoga praktizierst, arbeitest du nicht nur mit Muskeln und Gelenken – sondern auch mit diesen Ebenen. Du wirst dir bewusst, wo Energie fließt – und wo sie stockt. Wo du dich weit fühlst – und wo eng.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welcher Lebensbereich fühlt sich bei dir gerade eng – oder offen – an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D – Dristhi
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drishti bedeutet im Yoga: gerichteter Blick. Drishti kann konkret sein – ein Punkt am Boden, ein Fixstern, der deinen Körper zentriert. Es kann aber auch ein inneres Drishti geben: eine Ausrichtung deiner Haltung, deiner Aufmerksamkeit, deines Wesens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um unsere Ausrichtung, unsere Präsenz, unsere Entscheidung, was wir in den Fokus nehmen. In einer Welt voller Ablenkungen, Vergleiche und äußerer Reize ist Drishti eine stille Erinnerung: wir dürfen wählen, worauf wir uns einlassen – auf der Matte wie im Leben. Ob dein Blick weich nach innen geht oder auf einen festen Punkt ruht – entscheidend ist, dass du bei dir bleibst. In der Yogapraxis hilft Drishti, nicht abzuschweifen. Nicht in Gedanken, nicht zu den anderen im Raum, nicht in die Unsicherheit: „Wie sieht das aus?“ Sondern klar bei einem: „Wie fühlt sich das für mich an?“ zu bleiben. Und er zeigt uns, dass der Blick nach innen manchmal der klarste ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was nimmst du heute in den Blick?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E – Entspannung: Shavasana
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shavasana ist die Endentspannung im Liegen – oft der Abschluss einer Yogastunde. Viele nennen sie auch „die wichtigste Asana überhaupt“. Und das hat seinen Grund: In Shavasana darf alles absinken, was vorher in Bewegung war. Körper, Nervensystem, Gedanken – alles darf zur Ruhe kommen. Und genau hier geschieht Integration: alles, was sich davor in Fluss gekommen ist, darf sich nun im bewussten Innehalten neu sortieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefe Entspannung braucht ein bewusstes Loslassen. Das klingt einfach – doch wir sind es oft gar nicht gewohnt. Denn wann lassen wir im Alltag wirklich los? Wann erlauben wir uns, einfach nur zu liegen – ohne Ziel, ohne Aufgabe, ohne etwas leisten zu müssen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Shavasana übst du genau das. Du lässt dich vom Boden tragen. Du erlaubst dem Atem, ruhig zu fließen. Und manchmal geschieht in diesen Minuten mehr als in jeder Bewegung zuvor: Spannung löst sich. Gedanken klären sich. Ein tiefer Frieden breitet sich aus – leise und kraftvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           F – Flow 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flow bedeutet: Im Fluss sein – nicht nur körperlich, sondern innerlich. Ob sanft, aktivierend oder erdend – ein Flow lädt dich ein, dich durch Bewegung wieder selbst zu spüren. Im Yoga beschreibt es eine Praxis, in der sich Atem und Bewegung miteinander verbinden – ein bewusstes, gleitendes Miteinander von innen und außen. Ein Eintauchen in einen Rhythmus, der dich trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal fließt es leicht, manchmal zäh. Beides darf sein. Die Kunst liegt darin, nicht dagegen anzukämpfen, sondern dich mit dem zu bewegen, was da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch den Flow entsteht etwas, das uns im Alltag oft abhanden kommt: ein Gefühl von Einklang. Dein Atem führt dich, dein Körper antwortet. Dein Geist wird ruhiger. Deine Aufmerksamkeit kehrt zurück in den Moment. Und manchmal spürst du sogar: Du bist nicht die, die sich bewegt – du wirst bewegt. Vom Atem. Vom Leben. Von dir selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie fühlt es sich für dich an, nicht zu funktionieren – sondern zu fließen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 11:11:31 GMT</pubDate>
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